Im Onlinemagazin “Da Hogn” ist vor ein paar Tagen meine Rezension zur aktuellen CD und Tour von Werner Schmidbauer, “bei mir”, erschienen. Ich habe mir dabei recht ausführlich Gedanken über die Songs sowie die besuchten Konzerte gemacht.

Hier ein paar Auszüge:

„Es ist das wahrscheinlich persönlichste Programm, das ich je gespielt habe“, sagt er. Und ja: Nach dem Hören der CD bzw. nach dem Besuch eines Konzerts stellt sich das Gefühl ein, man habe Schmidbauer ein Stück seines Weges „zu sich“ selbst begleitet. War der Faktor „Echtheit“ schon immer ein besonderes Kennzeichen seiner Songs und Programme, so scheint er diesen mit „bei mir“ nochmals auf ein ganz neues Level zu hieven.

Oder:

Beim Hören von „Stolz drauf“ fühlt man sich unweigerlich an die großen Singer/Songwriter erinnert. Vor allem dann, wenn Schmidl den Song mit Gitarre und Harp performt und dazu die starke und wichtige Botschaft hinausruft: „Mit dem Stolz ist das so eine Sache: Richtig stolz kann man eigentlich nur auf das sein, was man selbst gemacht hat, oder wo man selbst dabei war. Und auf sonst gar nichts.“ Eine Aussage, die aus einem Gespräch mit seinem Vater stammt und sich auf einen derzeit wieder weltweit aufkeimenden und bedenklich- überschwänglichen Nationalstolz bezieht.

Oder

Und sollte es nicht eines der Ziele im Leben sein, bei all der Aufopferung für Job, Karriere und noch vieles mehr irgendwann wieder den Weg zurück zu sich selbst zu finden? Werner Schmidbauer trägt mit „bei mir“ dazu bei.

 

Die ganze Rezension gibt es hier im Onlinemagazin “Da Hogn” zu lesen.