Vielleicht kennt ihr das ja auch.
Ich meine, wahrscheinlich kennt ihr das. 

Zeiten, in denen der Kopf so voll zu sein scheint, dass man jeden Augenblick damit rechnet, dass er explodiert. 
Und genauso ist es derzeit. Man fühlt sich teilweise hilflos, ausgeliefert ob all der Irrungen und Wirrungen, die sich derzeit so auftun. Weltweit. Aber auch vor der eigenen Haustüre. 
So viele Gedanken ob des eigenen Weges, ob des Weges der Familie und ob des Weges der Welt schwirren durch die eigene Geisteswelt – aber irgendwie ohne Ziel und Ende. Kurzum: Man hat kurzzeitig mal richtig die Nase gestrichen voll. 

In solchen Momenten erinnere ich mich immer wieder gerne an einen Satz, der sich sehr stark in meine Gedankenwelt geprägt hat. Der – obwohl er recht einfach wirken mag (oder vielleicht auch gerade deshalb?) – mich dann immer wieder relativ schnell erden kann: “Da Woid is mei Kircha.” (für alle, die des bayerischen Dialektes nicht mächtig sind: “Der Wald ist meine Kirche.”)

Ab in die Wanderschuhe und raus in den Wald

Dann springe ich in meine Wanderschuhe – und es geht raus in den Wald. Und nach ein paar Momenten schaut dann die Welt dann wieder anders aus, die Gedanken sind geordnet.

Ich bin unendlich dankbar, diese “Kirche” so erleben zu können, und dass ich dadurch immer wieder geerdet werde. Und dann wieder bereit bin für die kommenden Herausforderungen. 

Hier ein paar Impressionen des letzten “Kirchengangs”. 🙂 

 

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