“Endlich moi wieder” – so glaube ich kann man besten meine letzte Lusentour zusammenfassen. Denn nachdem ich meinen Hausberg jetzt lange Zeit nur von unten und quasi vom Vorbeifahren kannte, habe ich es vor ein paar Tagen “endlich moi wieder” geschafft.

Und es war – wie immer und schon so oft – einfach wahnsinnig befreiend, wahnsinnig entspannend und einfach nur wunderbar. Und ich habe auf dem Weg zum Gipfel und auch dort oben, etliches an Last und “persönlichen” Steinen ablegen können. 

Genau das ist es, was mich generell an einem Berg, und insbesondere immer und immer wieder auf “meinem” Berg, dem Lusen, so fasziniert: Er hat einfach die unbeschreibliche Gabe, eben diese Sorgen auf sich zu nehmen. Ohne sich zu beschweren und zu lamentieren. Er ist einfach da. 

Und wenn ich jetzt in diesen paar Zeilen so gar nicht mit Superlativen gespart habe, dann ist das auch in keinster Weise übertrieben. Ich habe es schon ein paar Mal in meinem Blog geschrieben: Geht’s selbst rauf, seid’s herobn und genießt diese einmaligen Momente und Gespräche oder aber auch einfach die Stille und Einkehr, die auf dem Lusen möglich ist wie sonst leider kaum mehr. 

Ich habe es sehr genossen.

Asante sana!

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