Hang Panart

Wenn die Hände sprechen lernen.

Hang – Wenn die Hände sprechen lernen

Seit Anfang dieses Jahrtausends erobert ein Instrument die Musikwelt, welches nicht nur einen sonderbar klingenden Namen trägt, sondern auch die Zuhörer meist gleich ab dem ersten Moment verzaubert: Das Hang.

Hergestellt wird dieses aussergewöhnliche Instrument von den beiden Instrumentenbauer Felix Rohner und Sabina Schärer, nur und ausschließlich in deren Werkstatt in Bern/ Schweiz.

Persönlich hörte und erlebte ich das Hang zum ersten Mal auf einem Konzert von Werner Schmidbauer, als es dessen kongenialer Partner Martin Kälberer quasi aus dem Hut zaubert. Für mich begann ab diesem Moment in gewisser Weise mein Hang-Weg, der ihr hier bei Interesse nachlesen könnt.

Denn es ist nicht so, dass man wie bei den meisten anderen Instrumenten einfach ins Geschäft geht, und sich dort das Hang holt. Nein, man sucht sich sein Hang nicht im Geschäft aus. Man muss sich per Fax oder Brief bei den Instrumentenbauern in der Schweiz regelrecht um “sein” Hang bewerben. Und dann, wenn man das Glück hat, ausgewählt zu werden, persönlich in Bern vorstellig werden, und sich dort sein Hang abholen. Wobei – viele die dort waren, berichten, dass es eigentlich umgekehrt ist: Man sucht sich nicht das Hang aus, sondern das Hang sucht sich seinen Spieler aus. Mag dies vielleicht nun auf den ersten Blick etwas komisch klingen – ich kann das schon irgendwie bestätigen. Denn ich gehörte nach langem Warten irgendwann zu den Glücklichen, und durfte die Reise in die Schweiz antreten.

Es gab mittlerweile auch schon zwei Presseberichte rund um das Hang, in denen auch ich zu Wort kommen durfte:

Mehr gibt es hier auf diesen Seiten zu lesen:

Hinweis: Da ich derzeit sehr viele Anfragen erhalte: Ich arbeite weder im Auftrag der Hangbauer, der Firma PANArt, und verkaufe daher auch keine Hang. Falls ihr Informationen zum Erwerb eines Hang wünscht, dann empfehle ich den Besuch der Website www.hangblog.org – Hier findet ihr viele Infos darüber. Vielen Dank für euer Verständnis!
Mittlerweile wird das Hang in der ursprünglichen Form nicht mehr produziert. Es gibt vielmehr mit dem sogenannten Gubal ein neues Instrument, das aus der Forschung der Erfinder und Erbauer der Hangbauer entstanden ist.

Weitere Informationen rund um das Gubal findet ihr auf der Website www.hang.ch, eine detaillierte Geschichte, wie der Weg vom Hang zum Gubal sich gestaltete, findet ihr hier

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