Connecting the world through music!

Ich habe ja schon das ein oder andere Mal hier auf der Website auf das wunderbare Projekt “Playing for change” hingewiesen. Nach wie vor finde ich das absolut unterstützenswert und beeindruckend: Dieses Projekt zeigt, was Musik wirklich bewirken kann, und eben vielleicht auch soll: Musik kann Grenzen abbauen, Barrieren überwinden und für eine Verständigung untereinander sorgen, wofür die Sprache vielleicht noch etwas länger brauchen würde.

Aufmerksam wurde ich erstmals auf das Projekt auf der Website von Martin Kälberer, er hat es dort wie ich finde äusserst treffend formuliert, was das Projekt Playing for change und Musik generell erreichen kann: “So viel Spass kann es machen, wenn man nach Dingen sucht, die uns verbinden. Und nicht nach denen, die uns trennen.”

Gerade in einer Phase, in der es von höchster Wichtigkeit ist, genau diese Dinge nicht nur zu suchen, sondern auch zu finden, sollten wir uns alle auf eben die Dinge besinnen, die naheliegend sind und uns alle über die Grenzen hinweg verbinden.

Und da gehört die Form der Musik meines Erachtens definitiv dazu. Auf der Website von Playing for change habe ich ein Zitat einer der Gründer und Ideengeber gelesen. Mark Johnson sagt dazu: “Alle Menschen verbindet die Geburt, und der Tod. Wie wir in der Zeit dazwischen zusammen leben, liegt an uns. Halt inne, und höre der universellen Sprache der Musik zu, und nimm die positive Energie mit, wo immer du hingehst.” Da gibt es nichts zu ergänzen, ausser: JOIN THE MOVEMENT

Und hier noch ein paar Videos, die Rahmen von Playing for change entstanden sind:

 

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