Das ist Werner Schmidbauers “Ganz grosse Kunst”!

Es ist zwar schon wieder ein paar Tage her, unsere Damen und Herren Politiker übertreffen sich derzeit im Brechen ihrer Versprechungen der schnellen Hilfen, aber nach wie vor scheitern Existenzen an den Folgen der schrecklichen Hochwasserkatastrophe in Bayern.

Einer der Betroffenen dieses verheerenden Hochwassers war auch Werner Schmidbauer. Bei der wunderbaren Benefizveranstaltung “weida mitanand” des Bayerischen Rundfunks hat er eine ganz spezielle Versionen seines Liedes “Mia san zua” aus dem aktuellen Süden-Programm gespielt, und irgendwie hat mir dies wieder gezeigt, was die Musik und das Wirken von Werner Schmidbauer für mich persönlich in den letzten Jahren immer wieder ausgemacht hat: Er ist eine sehr auf diesen Planeten geerdete Person, die seine Kunst dazu einsetzt, um auf die wirklichen Probleme unserer Zeit aufmerksam zu machen, und er bringt dies auch mit einer unvergleichlichen Authentizität rüber.

Wie ich in der Überschrift schon geschrieben habe, ist dies für mich genau die “Ganz große Kunst” von Werner Schmidbauer. Er kann es durch seine Lieder schaffen, uns für diese Themen zu sensibilisieren. Uns zum Nachdenken anzuregen.

Den ganzen “Süden”-Hype der letzten Wochen und Monate in Ehren, aber für mich persönlich macht Werner Schmidbauer eben genau dies aus. Wenn er (auch auf vielleicht etwas “kleineren” Bühnen) zusammen mit Martin Kälberer genau diese Authentizität vorlebt, und uns über so manches reflektieren lässt. Dann bringt die “ganz grosse Kunst” von Werner uns allen etwas.

Ich möchte euch natürlich an dieser Stelle die oft schon in diesem Beitrag zitierten Lieder nicht vorenthalten:

“Mia san zua” in der Version von “weida mitanand”

Und hier das Lied “Die ganz grosse Kunst” in der (n)urbayerischen Version, die mich persönlich einfach besser anspricht als die “Süden”-Version

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