Der Verein Spes Viva – Lebendige Hoffnung

Durch meinen Spezl Stephan Hörhammer wurde ich auf den Verein Spes Viva aufmerksam.

Spes Viva“Spes Viva” bedeutet übersetzt “Lebendige Hoffnung”, und bringt Hilfe in die Republik Kongo. Ein Land in Afrika, das schwer gebeutelt von Bürgerkrieg, Ausbeutung und noch vielen Grausamkeiten mehr ist.

Spes Viva verspricht, die Hilfe direkt dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Ohne Umweg und Umschweife. Direkt in das Land nämlich.

So hat Spes Viva u.a. schon den Bau eines Kinderkrankenhauses in Laba-Impiri unterstützt.Spes Viva

Ich finde dieses Engagement sehr beachtlich und habe grossen Respekt dafür. Daher habe ich Spes Viva auch ein hier in meinem Blog einen kleinen Bereich gewidmet. Auf der Spes Viva Seite könnt ihr euch Infos holen, und unter anderem auch ein beeindruckendes und berührendes Reisetagebuch von Stephan Hörhammer von seinem Besuch im Kongo nachlesen.

Stephan hat ausserdem ein Video gestaltet, mit Bildern von diesem Besuch im Kongo. Die Musik dazu stammt von Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, das Lied heisst “Nach Gulu”. Im Original ist dieser Song allerdings nicht von Schmidbauer/ Kälberer, sondern stammt aus der Feder von Wolfgang Niedecken, und heisst da “Noh Gulu”. Wolfgang Niedecken ist bekanntlich auch sehr engagiert mit seinem Projekt “Rebound”, das hauptsächlich Projekte in Uganda unterstützt. Das Video könnt ihr euch hier ansehen:

[FMP width=”640″ height=”360″]https://www.daniel-eder.de/wp-content/uploads/2012/06/NohGuluSpesViva.mp4[/FMP]

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