“weida mitanand” – Benefizsong zugunsten der Betroffenen der Hochwasserkatastrophe 2013

Gerade ging ein bewegender Benefizabend im Bayerischen Fernsehen zu Ende: Zahlreiche bayerische Künstler haben sich im Münchner Lustspielhaus versammelt, um für die Betroffenen der sogenannten Jahrhundertflut fleißig für Spenden zu werben. Claudia Koreck, Monika Gruber, Peter Brugger von den Sportfreunden oder Werner Schmidbauer waren da, um nur ein paar wenige zu nennen.Hochwasser

Neben den Spendenaufrufen sind sie aber auch selbst aktiv geworden, um haben einen gemeinsamen Song veröffentlicht: Unter dem Namen “CPT. NEPOMUK’s friendly Heart Choir Club” haben die vielen Beteiligten den Song “weida mitanand” eingespielt. Es ist nicht nur ein wunderbares Lied geworden – sämtliche Einnahmen, die mit diesem Song erzielt werden, gehen komplett an von der Jahrhunderflut betroffene Menschen. Also, auch an dieser Stelle der Aufruf zum fleißigen Downloads dieses Liedes bei

Ich kann euch versichern, dass es “weida mitanand” nicht nur wegen der Spende wert ist, heruntergeladen zu werden. Aber ihr könnt euch hier schon mal einen Eindruck des Liedes in diesem Video machen:

HochwasserWeitere Infos zur Entstehung, zu den mitwirkenden Künstlern und den Songtext findet ihr auf dieser Seite des Bayerischen Rundfunks: “weida mitanand” – so entstand das Lied

Diese Flutkatastrophe hat unfassbares Leid über viele Menschen gebracht, viele Existenzen und das “dahoam” von so vielen Menschen zerstört. Aber es hat auch eines gezeigt, dass in der Not die Menschen zusammenstehen können, und eine vielleicht kaum für mögliche gehaltende Solidarität ist an den Tag getreten.Hochwasser

Vielleicht sollten wir uns in Zukunft genau diese Erkenntnisse, die aus dieser Katastrophe gewonnen werden können, wieder viel mehr zu Herzen nehmen. Nicht nur in diesen schweren Zeiten können wir viel bewegen, wenn wir zusammenstehen. Dinge gemeinsam anpacken. Einfach, unbürokratisch. Wie ich es bei einem Blogeintrag über “Playing for change” schon mal geschrieben habe, uns auf die Dinge zu besinnen, die uns verbinden, und nicht nur immer auf diese, die uns trennen.

Viele Grüße vom

Dane

Die Bilder in diesem Beitrag wurden übrigens dankeswerterweise zur Verfügung gestellt vom Onlinemagazin “hogn“, die auch ausführlich über die Flutkatastrophe berichtet haben.

Ausserdem findet ihr auf der Seite vom hogn auch eine Übersicht mit allen Stellen, die Hilfe und Spenden für die Flutopfer koordinieren und annehmen.

 

 

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